Allergien, Hautausschläge, Juckreiz?

NEU: CBD Hanföl 12% 10ml - 100% Swissmade - für Mensch & Tier!

Artikel-Nr.: helens_natura_cbd_hanfoel
Bewertung: (eine Bewertung)
Diesen Artikel bewerten
SFr. 59.00

Beschreibung

12% CBD Öl, 10ml   

  • Cannabidiol
  • Biologisches, kaltgepresstes Hanfsamenöl
  • Zur Entspannung
  • Mit Omega-3 & -6-Fettsäuren
  • 10ml mit 12% CBD

Laut Gesetz dürfen wir keine Heilversprechungen abgeben, aber wir haben gehört: CBD ist ein Mittel, das den Schmerz zum Gehirn unterbindet.CBD kann beruhigende und entzüngungshemmende Eigenschaften aufweisen und kann dem Körper helfen, wieder gesund zu werden. Mit Schmerzen signalisiert er dem Gehirn, dass ein Problem vorhanden ist. Wenn man eine chemische Pille vom Arzt bekommt, hat man kurzfristig eine Linderung, weil der Schmerz zum Gehirn unterbrochen wird, aber mit möglichen Nebenwirkungen. Mit CBD Produkten wird der Selbstheilungsprozess aktiviert, der bei einigen Menschen und Tieren auch etwas länger dauern kann, deshalb braucht es anfangs Geduld. Nicht selten tritt aber kurz nach Einnahme eine Verbesserung der Symptome auf.

Zur Herstellung:

Unsere Pflanzen wachsen in natürlicher Erde, das unterscheidet uns von künstlichen Hor-sol-Produktionen. Medizinischer Cannabis sollte nicht in künstlicher Erde angebaut werden.

Weiter werden unsere Blüten von Hand geerntet, wodurch die wichigen Harzdrüsen der Trichome, in denen die meisten der über 100 Cannabinoide enthalten sind, nicht beschädigt oder abgetrennt werden.

Entscheidend ist auch cie Extraktion der über 100 Cannabinoiden und über 600 Wirkstoffe. Industriell wird im Co2 Extraktionsverfahren gearbeitet. Im Internet kann man nachlesen, dass dieses Verfahren nicht gut ist. In einem dramatischen VErfahren mit hohem Druck, über 65 bar (ein Autoreifen hat ca. 2,2 bar) und einer hohen Temperatur über 250 Grad wird Kohlendioxid in die Pflanze gepresst. Ein schädliches Verfahren, aber kostengünstig.

Unsere Cannabinoide werden in einem eigens entwickelten Vollspektrum Verfahren extrahiert. Überzeugen Sie sich selber und überprüfen Sie die einzigartige Qualität und den hervorragenden, sehr sympathischen, da leicht süsslichen Geruch und - nicht wie üblich - durchdringend bitteren Geschmack unseres Produktes. So nehmen auch (heikle) Katzen unser CBD-Öl nach ersten Erfahrungen sehr gut an! Für Hunde ist es sowieso kein Problem, und auch wir Menschen finden den Geschmack überraschend gut.

CBD-Öl für Hunde oder Katzen

Unser CBD Öl ist kein Medikament oder pharmazeutisches Produkt, es handelt sich um ein natürliches, organisches Produkt.  Das Hanföl kann die Aktivität von Leberenzymen verringern, die verwendet werden, um viele Medikamente zu metabolisieren. Falls Ihr Tier also bereits Medikamente bekommt, müssen Sie sich über den zusätzlichen Einsatz von CBD Öl informieren. 

Wird mein Tier einen Rausch bekommen?

Nein, das Tier wird von CBD-Öl nicht berauscht, im Gegensatz zum bekannten THC wirkt CBD nicht berauschend. Ihr Tier wird sich entspannt fühlen. 

Wissenschaftliche Studien zeigen, dass CBD:

  • die Vitalität erhöht
  • den Bewegungsapparat unterstützt
  • entspannend wirkt
  • bei Stress beruhigend wirkt
  • das Immunsystem stärkt
  • Appetit anregt
  • das Hautbild verbessert
  • gesundes Fell fördert
  • den Magen-Darm-Trakt unterstützt
  • Muskeln regeneriert

Dosierungstipps

Bezüglich Dosierungen ist an die Erfahrungen und Empfehlungen von Dr. Vet. Robert J Silver zu verweisen: 

  • In der 1. Woche: 1 Tropfen pro Tag
  • In der 2. Woche und in den fortlaufenden Wochen auf 2 Tropfen pro Tag. Einmal morgens, einmal abends.

Wenn das Öl gegen Hautprobleme oder Allergien angewendet wird, können die betroffenen Stellen morgens und abends mit dem CBD Öl eingestrichen werden.


CBD-Öl für Katzen

  • Was ist CBD eigentlich und wie wirkt es?
  • Wo liegt der Unterschied zwischen CBD und THC?
  • Wofür kann CBD bei Katzen eingesetzt werden?
  • Ist der Einsatz von CBD aufgrund der Glucoronidierungsschwäche bei Katzen gefährlich?

Was ist CBD eigentlich und wie wirkt es?

Die Abkürzung CBD steht für „Cannabidiol“. Bei Cannabidiol handelt es sich um ein sogenanntes „Cannabinoid.“ Cannabinoide zählen auf molekularer Ebene zu den „Terpenphenolen“ und kommen hauptsächlich in der Hanfpflanze vor.

Cannabidiol wirkt auf das Endocannabinoidsystem des Körpers. Dieses ist Teil des Nervensystems. Zu dem Endocannabinoidsystem gehören die Cannabinoidrezeptoren CB1 und CB2.
CB1- Rezeptoren befinden sich vorwiegend an den Nervenzellen. Hier insbesondere im Kleinhirn, Basalganglien und Hippocampus.

CB2- Rezeptoren hingegen, befinden sich auf Zellen des Immunsystems und auf Zellen, die am Knochenaufbau (Osteoblasten), bzw. –abbau (Osteoklasten) beteiligt sind.
Durch die unterschiedliche Verteilung der Rezeptoren im Körper lassen sich auch andeutungsweise die vielfältigen Wirkmechanismen von CBD erklären.
CBD-Öl wird mittels Extraktion aus der weiblichen Hanfpflanzenblüte gewonnen.

Wo liegt der Unterschied zwischen CBD und THC?

Die therapeutischen Wirkungen von CBD und THC ähneln einander. Jedoch gibt es einen prägnanten Unterschied: CBD ist im Unterschied zu THC nicht psychoaktiv, kann also keine Rauschzustände hervorrufen. Diesen Vorteil macht man sich beim Einsatz von CBD als Arzneimittel zunutze. Auch in der Humanmedizin wird CBD deshalb zur Behandlung von zum Beispiel Depressionen, Angstzuständen und Schmerzen eingesetzt.

Wofür kann CBD bei Katzen eingesetzt werden?

CBD kann verwendet werden bei:

  • Stress
  • Angstzuständen
  • Schmerzen
  • Krämpfen
  • Entzündungen
  • Allergien
  • Übelkeit
  • Tumorerkrankungen
  • Darmproblemen


Ist der Einsatz von CBD bei Katzen also gefährlich?

Katzen haben eine sogenannte Glucoronidierungsschwäche.  Auch sogennante Terpene, die in ätherischen Ölen vorkommen, können von der Katzenleber nur schlecht verstoffwechselt werden. 
Auch CBD-Öl enthält einen Anteil an Terpenen. Dennoch wird es von Katzen laut sämtlicher Erfahrungsberichte sehr gut vertragen und entfaltet sein volles Wirkspektrum.
Angemerkt sei, dass es bisher keine wissenschaftlich fundierte Studienergebnisse über die Wirkungen und Nebenwirkungen bei Haustieren gibt, sodass man sich auf den gesunden Menschenverstand und die Erlebnisse der Tierhalter stützen kann. Bei der Anwendung von CBD bei Katzen sollte man zunächst eine geringe Dosis verwenden und stets beobachten, wie das Tier reagiert. Da sich die Terpene sukzessiv - also nach und nach ablagern können, empfiehlt es sich, CBD über einen längeren Zeitraum mit Pausen zu verabreichen, in denen man z.B. eine Leber unterstützende Kur mit Kräutern wie z.B. Mariendistel (auch in Form von CERES-Tropfen) anwendet.

Optionen

Bewertungen (1)

19.06.2019
Kommentar:
Sensationell im Geschmack!

Diesen Artikel bewerten